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23. Mai 2011 1 23 /05 /Mai /2011 07:45
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20. Mai 2011 5 20 /05 /Mai /2011 06:59
Van Gogh Museum zeigt „Picasso in Paris, 1900-1907”
 
(13.05.11) Amsterdam - Das Van Gogh Museum in Amsterdam widmet der frühen Schaffensperiode Picassos in Paris Anfang des 20. Jahrhunderts eine großartige Schau. Erstmals in den Niederlanden wird in der Ausstellung „Picasso in Paris, 1900-1907” anhand von 70 Kunstwerken (darunter Meisterwerke wie „Selbstporträt mit Palette“ oder „Moulin de la Galette“) gezeigt, wie sich Pablo Ruiz y Picasso (1881-1973) innerhalb dieses relativ kurzen Zeitraumes vom unbekannten jungen Künstler zum führenden Vertreter der Avantgarde in der Kulturmetropole aufschwang – eine spektakuläre Entwicklung.
 
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“Selbstporträt mit Palette“, 1906; Philadelphia Museum Museumof Art, A. E. Gallatin Collection
Die von der renommierten Picasso-Expertin Marilyn McCully konzipierte und in Kooperation mit dem Museu Picasso in Barcelona organisierte Ausstellung umfasst bedeutende Leihgaben aus Privatsammlungen und Museen, wie etwa dem Centre Pompidou in Paris, dem Metropolitan Museum of Art und dem Guggenheim Museum in New York. Die Schau ist noch bis zum 29. Mai 2011 im Van Gogh Museum in Amsterdam zu sehen. Anschließend reist sie nach Barcelona. Während der Ausstellung finden im Van Gogh Museum viele Veranstaltungen zum Thema „Picasso“ statt, so etwa die Tanzaufführung Nomade von Krisztina de Châtel an jedem Freitagabend, kostenlose Vorträge am ersten Sonntag des Monats und die Kinder-Workshops „Male dein eigenes Picasso-Bild“ am Wochenende.

Experimente mit neuen Techniken und Themen
In Paris sah der junge Picasso zum ersten Mal die Werke von Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Henri de Toulouse-Lautrec und anderen. Er experimentierte mit neuen Mal- und grafischen Techniken und beschäftigte sich zunächst mit Pariser Themen, wie etwa Tänzerinnen und Nachtlokalen auf dem Montmartre. Bald verlagerte sich das Interesse des Ausnahmekünstlers des 20. Jahrhunderts hin zu tiefgründigeren und melancholischen Sujets, wie etwa dem Zirkus, den Benachteiligten der Gesellschaft oder Müttern mit ihren Kindern.

Wenngleich Picasso sich von vielen Künstlern inspirieren ließ, so war er keineswegs ein Imitator. Sehr wohl schöpfte er aus den Entdeckungen seiner Zeitgenossen und den Vorbildern in der Kunstgeschichte, um seinen eigenen Stil zu finden.

Um Picassos Entwicklung zum bahnbrechenden Avantgarde-Künstler zu verdeutlichen, ist die sehenswerte Schau in vier Phasen untergliedert:
1. Picasso entdeckt Paris: Durch die Begegnung mit den Werken von Künstlern wie Toulouse-Lautrec, Steinlen, Cézanne, Gauguin und Van Gogh öffnet sich für den 19-jährigen Spanier eine neue Welt. Er setzt sich mit neuen Farben und Techniken auseinander und widmet sich den Themen des modernen Paris und des Nachtlebens auf dem Montmartre, darunter den flotten Tänzerinnen und den lebendigen Cafés.
2. Picasso als Symbolist: Unter dem Einfluss von Gauguin und anderen Symbolisten ändert sich Picassos Stil; Themen seiner Bilder sind nun mehr Not leidende Menschen und Mütter mit ihren Kindern im Frauengefängnis Saint-Lazare. Ein einschneidendes Erlebnis ist der Selbstmord seines Freundes Carlos Casagemas im Jahr 1901: Es ist der Beginn der Blauen Periode, die durch Werke von traurig-melancholischer Stimmung gekennzeichnet ist.
3. Das Leben der Bohemiens: Im Jahr 1904 übernimmt Picasso das Atelier des spanischen Bildhauers Paco Durio im Atelierhaus Bateau-Lavoir im Herzen von Montmartre, wo mehrere Künstler ihre Unterkunft haben. Picasso wendet sich anderen Themen und Farben zu. Die Bekanntschaft mit Schriftstellern und Dichtern wie Max Jacob und Guillaume Apollinaire weckt Picassos Interesse am Zirkus und den umherfahrenden Zirkusartisten.
4. Ein neuer, moderner Stil: Picassos Atelier ist Treffpunkt für Künstler, Schriftsteller, Sammler und Kunsthändler. Sie alle werden von der Persönlichkeit des jungen, dynamischen Spaniers angezogen. Umgekehrt inspirieren ihn andere Künstler: die Skulpturen von Auguste Rodin, Paco Durrio und Paul Gauguin sind eine Inspirationsquelle für ihn. Auch durch deren Arbeiten entwickelt er seinen revolutionären Stil, der die Kunst des 20. Jahrhunderts maßgeblich verändern sollte.

Das Van Gogh Museum widmet sich im Rahmen der Ausstellung auch dem Thema „Ausgehen in Montmartre: Cafés und Theater in Bildern“. Präsentiert werden Plakate, Stiche, Theaterprogramme, Bücher und Gemälde, die einen Eindruck von dem inspirierenden Klima im Pariser Stadtteil Montmartre um das Jahr 1900 vermitteln.

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„Sonnenblumen“, Vincent van Gogh, 1888; Öl auf Leinwand, 95 x 73 cm; Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Stiftung)
Auf die Besucher des Van Gogh Museums wartet als zweites Highlight die exzellente Dauerausstellung der weltweit größten Sammlung von van Gogh. In der opulenten Präsentation werden auch Arbeiten anderer bedeutender Maler und Bildhauer des 19. Jahrhunderts gezeigt.

Van Gogh Museum, NL 1070 AJ Amsterdam, Postbus 75366, Paulus Potterstraat 7; Tel: (0031/20)5705200; Fax: (0031/20)5705222; eMail: info@vangoghmuseum.nl
Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr und freitags 10-22 Uhr; Kasse täglich 10-17:30 Uhr und freitags 10-21:30 Uhr;
Das Van Gogh Museum liegt am Museumplein, der Eingang befindet sich in der Paulus Potterstraat 7. Das Museum ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen (Straßenbahn: Linien 2, 3, 5 und 12; Bus: Linien 170, 171 und 172). Für Behinderte ist es gut zugänglich. Alle Stockwerke sind mit Aufzügen verbunden. Rollstühle und Kinderwagen stehen kostenlos zu Ihrer Verfügung.

Weitere Infos unter: www.vangoghmuseum.nl/picasso oder www.niederlande.de (hbh)

Abbildungen: Van Gogh Museum


 

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17. Mai 2011 2 17 /05 /Mai /2011 12:05

 

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PABLO PICASSO

2. April – 20. August 2011 STADTMUSEUM LINDAU

Meisterzeichnungen eines Jahrhundertgenies

 

Zum 130. Geburtstag Pablo Picassos zeigt das Stadtmuseum Lindau vom 2. April bis zum 20. August 2011 rund 50 ausgewählte Original-Handzeichnungen des Jahrhundertgenies, die aus namhaften Privatsammlungen in ganz Europa stammen und zum Teil erstmals in der Weltöffentlichkeit zu sehen sind. Mit Bleistift- und Federzeichnungen, Pastellen, Gouachen und Aquarellen aus allen Schaffensperioden feiert die Schau Picasso als virtuosen Meister der Linie, der von sich selbst sagte, das Zeichnen sei für ihn wie Tagebuchschreiben. Von den künstlerischen Anfängen vor 1900 bis zu seinem Lebensende im Jahr 1973 beleuchtet die Schau den schöpferischen Kosmos Picassos in seiner ganzen einzigartigen motivischen und stilistischen Bandbreite.

 

ÖFFNUNGSZEITEN; Montag -Sonntag 11 -19 Uhr

Stadtmuseum Lindau, Marktplatz 6, 88131

 

Lindaupicasso@lindau.de

 

www.picasso-lindau.de

 

Information und Kontakt: T. 08382 -277 565 14

Führungsanfragen: T. 08382 -26 00

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1. Dezember 2010 3 01 /12 /Dezember /2010 07:08

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15. Oktober 2010 – 30. Januar 2011

 

Das Kunsthaus Zürich widmet sich der ersten Museumsausstellung von Pablo Picasso. Sie wurde 1932 im Kunsthaus Zürich gezeigt und war für die Geschichte der modernen Kunst ein einschneidendes Ereignis. Picasso bot einen sehr persönlichen Blick auf sein Werk: Von der Rosa und der Blauen Periode über die kubistische und neoklassizistische Phase bis zum surrealistischen Schaffen. Die aktuelle Hommage rekonstruiert das Profil dieses subjektiven Rückblicks. Sie ist mit 100 Werken aus berühmten, internationalen Sammlungen hervorragend bestückt und nur in Zürich zu sehen.

 

Quelle: http://www.kunsthaus.ch/de/ausstellungen/aktuell/picasso/?redirect_url=title%3DPipilotti

Mehr Information: http://www.kunsthaus.ch/picasso/index.php

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29. November 2010 1 29 /11 /November /2010 18:46

Paris  - In Frankreich ist eine riesige Sammlung mit fast 300 angeblichen Werken von Pablo Picasso aufgetaucht. Ein 71 Jahre alter früherer Elektriker will sie von dem spanischen Jahrhundertkünstler persönlich geschenkt bekommen haben, berichtete die Zeitung «Libération».

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 Pablo Picasso wurde am 25. Oktober 1881 in Malaga geboren

und ist am 8. April 1973 in Mougins bei Cannes (Frankreich) gestorben

 

Picassos Sohn Claude scheint davon auszugehen, dass es sich um echte Werke seines Vaters handelt. Obwohl die Urheberschaft bisher nicht eindeutig geklärt sei, hätten Picassos Erben wegen vermuteter Hehlerei schon im September Klage eingereicht, berichtete «Libération». Picasso (1881-1973) habe sich nur ungern von seinen Werken getrennt und Geschenke immer datiert und mit einer Widmung versehen, sagte Sohn Claude der Zeitung. «Eine solche Menge an Werken auf einmal abzugeben, das wäre höchst untypisch», sagte er. «Viele der Stücke sind nicht datiert, das heißt, sie hätten niemals die Werkstatt meines Vaters verlassen dürfen», sagte er «Libération».

 

Die Werke stammen höchstwahrscheinlich aus den Schaffensjahren zwischen 1900 und 1932, den Anfangsjahren des Künstlers. Unter ihnen sollen sich neun seltene kubistische Collagen befinden, deren Wert auf rund 40 Millionen Euro geschätzt wird. Zu den Besonderheiten gehören auch einige Porträts seiner ersten Frau Olga.

 

Den ersten Hinweis auf die Werke gab es im Januar. Le Guennec schickte etwa zwei Dutzend Fotos an Picassos Sohn Claude und bat diesen, die Echtheit der fotografierten Werke zu bestätigen. In den folgenden Monaten schickte er weitere Fotos. Im September kam es dann zu einem ersten Treffen.

 

Die Familie des Künstlers scheint nicht an eine Schenkung zu glauben. Picasso habe sich ihrer Meinung nach nur schwer von seinen Werken trennen können, selbst dann, wenn sie zum Verkauf bestimmt waren. «Er untersagte jedem, sein Atelier zu betreten», zitierte die französische Tageszeitung Jacqueline, die zweite Frau Picassos, die 1986 gestorben ist. 



dpa

Quelle: http://www.nordbayern.de/fast-300-angebliche-picasso-werke-aufgetaucht-1.349241

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4. August 2010 3 04 /08 /August /2010 13:28
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22. April 2010 4 22 /04 /April /2010 07:22
Published: April 20, 2010

Übersetzung: Ernst Koch

 

Für das ungeschulte Auge ist wenig anders am Gemälde "The Actor," des raren Werkes Picassos aus der  Rosa Periode im Metropolitan Museum of Art, außer, dass es jetzt sicher hinter Plexiglas ist.

 

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Todd Heisler/The New York Times

“The Actor,” links, von Picasso, ist zurück an einer neuen Ausstellung des Metropolitan Museum of Art nach der Reparatur.

 

Es ist jetzt praktisch unmöglich nachzuvollziehen, dass an einem Januar-Nachmittag eine Frau während dem Besuch einer  Erwachsenenbildungs-Klasse versehentlich in die Leinwand fiel und einen 15cm langen vertikalen Riss entlang der rechten unteren Ecke verursacht hatte.

 

"The Actor" ging letzte Woche zurück an die Museums Wand, so  die  Kuratoren der "Picasso in the Metropolitan Museum of Art," eine Ausstellung, die nächsten Dienstag eröffnet  wird. Sie enthält fast alle Werke der Instituts-Sammlung von Picassos Oeuvre: Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Drucke und Keramik.

Drei Monaten Arbeit wurden in die Restauration des 105 Jahre alten "The Actor" investiert um in möglichst wieder in den Originalzustand zu versetzen. "Ich fühlte sehr stark, das Bedürfnis der  Besucher  das Gemälde aus der Nähe zu besichtigen", sagte Lucy Belloli, eine Konservatorin an der Met "und deshalb benötigt es einen speziellen Schutz."

 

Gemalt von Picasso, als er nur 23 Jahre jung war, zeigt es einen großen, hageren Schauspieler, der in einem Klowns-Kostüm gekleidet über die Brüstung auf der Bühne lehnte. In der rechten Ecke leicht sichtbar sind Hände des Souffleurs. (Die Beschädigung war unten und rechts von den Händen.)

 

Gary Tinterow, Vorsitzender der Museums Abteilung des 19 Jahrhunderts, moderne und zeitgenössische Kunst, erinnert daran wie das Gemälde rechts nach dem Unfall ausgesehen hat. "Wir haben die großen, groben Beschädigungen gesehen, die ähnlich einer bösen Jute-Campingteppich Art ausgesehen haben," sagte er in einem Interview vor kurzem. "Die Frage war, wie man diese grobe Beschädigung  wieder repariert."

 

Der Bericht von Frau Belloli über die Wiederherstellung des Gemäldes "The Actor" hört sich wie eine Diskussion der behandelnden Ärzte in einer Notfall- Ambulanz bei  der Behandlung eines Patienten nach einem  schrecklichen Autounfall an. "Das war ein traumatisches Ereignis in dem Leben dieser Materialien," sagte Sie in der Museum-Galerie stehend letzte Woche und beschreibt wie das Gemälde nach der Beschädigung in die Restaurationswerkstatt des Museums gebracht wurde.

 

Sie sagte, obwohl es heute weit mehr Material zur Auswahl gibt als je zuvor, sind für die Wiederherstellung von "The Actor" die grundlegenden Methoden gleich geblieben, die seit Jahrzehnten alt und bewährt sind.

 

Der erste Schritt war ein Foto der beschädigten  Malerei, um eine vollständige visuelle Aufzeichnung des Schadens  zu erhalten. Dann sicherte sie  vorsichtig die losen Farb-Flocken rund um den Riss mit einem flüssigen Klebstoff. "Ich wollte kein einziges Detail verlieren," sagte Sie. Um die Kanten der Beschädigung  zu schützen, wurden winzige Streifen von Papier und Kaninchen-Haut-Klebstoff angewendet auf der Vorder- und Rückseite der Leinwand, so dass es wie " eine Reihe von winzigen Heftpflasterstreifen ausgesehen hat " sagte Sie.

 

Ich musste schnell handeln, da Gemälde wie Menschen einen  sogenannten Memory Effekt  haben, erklärt Sie. Der zerrissene Teil der Leinwand musste, also vorsichtig in den flachen Zustand zurück versetzt werden, andernfalls würde es zu einer nicht reparierbaren Verzerrung des Gemäldes kommen, die durch den Unfall verursacht wurde.  

 

Die ganze Arbeit war besonders schwierig, da es nicht nur um die Restauration des Gemäldes "The Actor“ ging, Frau Belloli sorgte sich auch um das Gemälde auf der Rückseite der Leinwand, welches auch wieder in den Originalzustand kommen sollte.

 

Seit Jahren wussten nur einige wenige Wissenschaftler, dass dieses zweite Gemälde existiert, und Sie hatten untereinander diskutiert was es sein könnte. War es ein verworfene Werk Picassos, oder wie John Richardson, Picassos Biograph gehofft hatte, die fehlende 1901-Malerei, die mit dem Titel "Virgin with Golden Hair"? Hubert von Sonnenburg, ein ehemaliger Konservator an der Met mutmasste, dass dieses Gemälde von einer anderen Person stammt.  Vielleicht war es eine Bühnen-Dekoration, weil die Leinwand dicker  war, also nicht das  feine Künstler Gewebe, was ein Maler normalerweise verwenden würde.

 

"Die Leinwand und Zusammensetzung des Werkes war vermutlich als eine Dekoration gedacht," sagte Herr Tinterow. "Die Farben sind besonders theatralisch und lebendig."

 

"The Actor," entstand im Winter 1904-5, in  einer Periode in Picassos Leben, als er besonders arm war. In dieser Phase soll er alle möglichen Materialien für seine Gemälde benutzt haben, denen er habhaft werden konnte, selbst wenn diese schon mal benutzt waren.

Er kann auch versucht haben, das ursprüngliche Gemälde zu übermalen. Röntgenaufnahmen, welche das  Museum gemacht hatte, offenbaren eine Landschaft mit Steinen in einem gewellten Körper von Wasser, felsigen Palisades und eine große weibliche nackte Figur, obwohl Herr Tinterow sagte, dies sei unmöglich mit Sicherheit festzustellen.

 

Die fetten wirbeligen Pinselstriche und Palette waren definitiv nicht Picassos. Vielmehr waren die Farben – Gold, lila und Cerulean Blau – im Einklang mit der Arbeit der Symbolist Maler in Barcelona, die in Karikaturen von Picasso angezeigt wurden. "Es könnte Isidre Nonell, eine der Symbolist Maler gemalt haben, der hatte ein Studio in Paris und es ist inzwischen bekannt, dass Picasso ihm im Jahre 1901 Materialien gegeben hat", sagte Herr Tinterow.

 

Wer der Künstler war, zeigten die Röntgenbilder, da die Landschaft horizontal, gemalt wurde, und dass Picasso die Leinwand für die vertikale Zusammensetzung des Gemälde "The Actor" gedreht hatte.

 

Die Wiederherstellung des Gemäldes und der Ausrichtung der Leinwand musste langsam und sehr sorgfältig ausgeführt werden und das bedeutete Zeit. Für sechs Wochen lag das Gemälde "The Actor" mit unterschiedlichen Gewichten beschwert auf dem Gesicht, um so den Schäden und dem sogenannten Memory Effekt entgegenzuwirken. Zuerst, sagte Frau Belloli, wurden kleine Seiden- Sand-Taschen auf den betroffenen Bereichen platziert, dann die etwas schwereren, wie Sie von Näherinnen benutzt werden um Stoff in einer gewissen Position zu halten. Allmählich wurden schwerer und schwerer Gewichte verwendet, bis sie bei einem halben Kilo endeten.

Sobald die Leinwand stabilisiert schien, platzierte sie einen klaren Mylar-Patch auf der Rückseite. "Wir wollten auf keinen Fall die andere Malerei auf der Rückseite beschädigen," sagte Frau Belloli.

 

Einige sorgfältige Retuschen waren nun  letztlich erforderlich, vor allem in dem Bereich rund um die Beschädigung  wo die Farbe abgebröckelt war. Frau Belloli verwendete drei Ebenen: eine synthetische Gesso, auf die Sie angewendet Gouache und schließlich eine Pigment-und-synthetische Harzmischung, ähnelt der ursprünglichen Ölfarben.

 

"Wenn es nun altert, wird es unweigerlich anders aussehen,“ sagte Sie von ihrer Restaurationsarbeit. „Im Gegensatz zu den frühen-20er-Jahrhundert-Ölen, kann das Harz Pigment-und-synthetische problemlos entfernt und bei Bedarf frisch retuschiert werden. Alles ändert sich mit der Zeit," sagte Frau Belloli. „ Und auf diese Weise wird es einfach zu beheben sein. „

 

 

Anmerkung: übersetzt von Ernst Koch 

Original Artikel und Bild: http://www.nytimes.com/2010/04/21/arts/design/21picasso.html

 

 

 

 

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24. August 2009 1 24 /08 /August /2009 10:36
Pablo Picasso
   
Pablo Picasso im Jahr 1962
Signatur Picassos


Pablo Picasso

(* 25. Oktober 1881 in Málaga, Spanien; † 8. April 1973 in Mougins, Frankreich) war ein spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer; er gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein umfangreiches Gesamtwerk von Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken und Keramiken hatte großen Einfluss auf die Kunst der Moderne. Es ist geprägt durch eine große Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen, die von klassischer bis zu abstrakter Darstellung reichen. Die Gemälde aus seiner Blauen und Rosa Periode und die Begründung des Kubismus zusammen mit Georges Braque bilden den Beginn seiner außerordentlichen Künstlerlaufbahn. Zu Picassos bekanntesten Werken gehören das präkubistische Gemälde Les Demoiselles d’Avignon (1907) und das monumentale Guernica (1937), eine künstlerische Umsetzung der Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs. Das Motiv der Taube auf dem Plakat, das er im Jahr 1949 für den Pariser Weltfriedenskongress entwarf, wurde weltweit zum Friedenssymbol.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Picasso



Quelle:
http://www.youtube.com/watch?v=fjoWCdzhuFI&feature=PlayList&p=1514263D963978D5&playnext=1&playnext_from=PL&index=1
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