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22. Mai 2010 6 22 /05 /Mai /2010 18:45
22. Mai 2010, Neue Zürcher Zeitung

Kunstdiebstahl in Paris – Museen sollen zugleich offen und geschlossen sein

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Blick in das Pariser Musée d'art moderne, aus dem die Kunstwerke geraubt wurden. (Bild: Reuters)
In der Nacht auf Donnerstag wurden im Musée d'art moderne de la ville de Paris fünf Meisterwerke geraubt. Vermutlich ermöglichte ein Defekt in der Alarmanlage den Einbruch. Im Dilemma zwischen der Abwehr ungebetener Gäste und freiem Publikumsverkehr sind die Museen zu Kompromissen gezwungen.

Marc Zitzmann

 

 

Die Entwendung von fünf Gemälden aus dem Musée d'art moderne de la ville de Paris in der Nacht auf Donnerstag stellt den grössten Kunstraub in Frankreich seit dreieinhalb Jahrzehnten dar. 1976 waren im Papstpalast von Avignon 118 Arbeiten von Picasso gestohlen worden. Und auch jetzt fungiert wieder ein Gemälde des meistgeraubten Schöpfers der Kunstgeschichte unter den Beutestücken – neben Werken von Braque, Léger, Matisse und Modigliani. Soweit derzeit bekannt, schraubte ein einzelner Täter kurz vor vier Uhr morgens eine Fensterscheibe aus ihrem Rahmen, brach mit einer Zange das Vorhängeschloss des dahinter gelegenen eisernen Vorhangs auf, drang in drei Museumssäle ein, nahm dort gezielt die fünf Gemälde von der Wand, löste sie aus ihren Rahmen und verschwand mit ihnen unter dem Arm. Das Alarmsystem war seit dem 30. März partiell defekt, die Kameraüberwachung funktionierte jedoch. Videoaufnahmen zeigen einen schwarzgekleideten Vermummten. Unklar ist, weshalb die drei Nachtwächter nichts merkten. Der Einbruch wurde erst am frühen Morgen konstatiert.

Nachlässigkeit?

Mutmassungen über die Motive des Raubs gehören ebenso dem Reich der Spekulationen an wie Zahlenangaben über den Wert der unbezahlbaren Werke. Diebesgut dieser Güteklasse lässt sich ohnehin nicht verkaufen, weder auf dem legalen noch auf einem etwaigen «parallelen» Markt. Angesichts der Professionalität, mit der der Räuber vorgegangen sein soll, könnte man es mit einem Fall von «Artnapping» zu tun haben: dem Versuch, ein Lösegeld zu erpressen. Auch werden im Milieu des organisierten Verbrechens Kunstwerke bisweilen als Tauschobjekte oder als Garantien für illegale Geschäfte missbraucht. Doch auch das sind blosse Spekulationen.

...

 

 

Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/kunst_architektur/die_unmoegliche_quadratur_des_kreises_1.5776096.html

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Published by Ernst Koch - in Kriminalität
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21. Mai 2010 5 21 /05 /Mai /2010 09:07
 
 
Eigentlich kaum zu glauben, wie einfach sich ein Picasso bisweilen stehlen lässt. In der französischen Hauptstadt Paris genügt es manchmal schon, eine Scheibe einzuschlagen, um Kunstwerke aus einem Museum zu klauen - ohne dass die Alarmanlage anschlägt. Kunststück: Sie ist seit Wochen defekt.

So geschehen in der Nacht zum Donnerstag, als ein einzelner Mensch durch ein Fenster in das Städtische Museum für Moderne Kunst einstieg und ein Vorhängeschloss knackte - am Morgen fehlten neben einem hundert Jahre alten Gemälde von Picasso vier Bilder von Matisse, Braque, Modigliani und Léger. Schätzwert zusammen 90 bis 100 Millionen Euro, einer der größten Kunstdiebstähle der vergangenen Jahre.
Published by Ernst Koch - in Kriminalität
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12. April 2010 1 12 /04 /April /2010 07:31

01 / 04 / 2010

Kunstbetrug 

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Der Kunsthändler Lawrence B. Salander wird im New Yorker Gerichtsgebäude Gebäude abgeführt (Foto: Jin Lee / Bloomberg / Getty Images)
 
 
"ICH SCHÄME MICH ZUTIEFST"
 
Laut Anklage handelt sich um den größten Kunstbetrug in der Geschichte New Yorks: Der US-Kunsthändler Lawrence B. Salander soll mit betrügerischen Geschäften einen Schaden von rund 120 Millionen Dollar angerichtet haben.
 
// CLAUDIA BODIN, NEW YORK

 

"Ich schäme mich zutiefst und entschuldige mich für meine Handlungen." Mit diesem Schuldgeständnis fand die Karriere eines bekannten New Yorker Kunsthändlers ihr wohl endgültiges Ende: Lawrence B. Salander hat Kunden wie die Nachlassverwaltung von Künstler Robert deNiro, Vater von Hollywood-Star Robert de Niro, oder Tennis-Legende John McEnroe betrogen. Der Schwindel flog auf, als McEnroe eine Anzahlung von mehr als zwei Millionen Dollar für zwei Arbeiten von Arshile Gorky leistete und feststellen musste, dass die Werke gar nicht zum Verkauf standen, sondern bei einem Sammler an der Wand hingen.

 

Mit betrügerischen Geschäften wie diesem soll Salander einen Schaden von insgesamt 120 Millionen Dollar angerichtet haben. Anteile an Arbeiten verkaufte er in manchen Fällen an drei Parteien gleichzeitig. Laut Anklageschrift soll er Geschäftsberichte und Dokumente gefälscht, Zahlungen nicht weitergeleitet, Arbeiten ohne Genehmigung angeboten und Werke, die er nicht einmal besaß, als Sicherheit für einen Kredit eingesetzt haben. Die zur "Bank of America" gehörige "First Republic"-Abteilung lieh der Galerie seit 2002 30 Millionen Dollar – und einige Geschädigte fragen sich, ob die Bank von Salanders Geschäftspraktiken gewusst hat. Mehr als 400 Privatleute und Unternehmen haben bei Gericht Forderungen eingereicht, um ihr Geld oder ihre Kunst zurückzubekommen. 

 

Vor Gericht erschien er als gebrochener Mann

Laut Anklage handelt sich um den größten Kunstbetrug in der Geschichte New Yorks. Um seinen extravaganten Lebensstil zu finanzieren, zu dem eine Party für seine Gattin mit Kosten von 60 000 Dollar oder Flüge in Privatjets zählen, machte Salander Freunde und Kunden zu seinen "persönlichen Sparschweinen", so der Staatsanwalt. In einem Fall soll er bei Sotheby’s eine halbe Million Dollar für Schmuck ausgegeben haben, während er Geschäftspartnern versicherte, nicht einen Penny für die Rückzahlung seiner Schulden zu besitzen....

Quelle: http://www.art-magazin.de/szene/28147/lawrence_b_salander_kunstbetrug

Published by Ernst Koch - in Kriminalität
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