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25. Oktober 2010 1 25 /10 /Oktober /2010 17:36

Lugano, 25. Oktober 2010

 

 

Caravaggio--Il-ragazzo-con-una-caraffa-di-rose-.jpg 

 

Alles hat sich nur zwischen der Bank und einem Repräsentanten eines privaten italienischen Kunstsammlers  abgespielt. Die Auktion ging in Schritten um 10, 50 und 100 tausend Franken hoch, bis 3,5 Mio Schweizer Franken, dort hat der italienische Käufer aufgegeben. Das Bild ist öl auf Leinwand " iI ragazzo con una caraffa in mano" (privat kollektion), wurde 1995 gekauft und ab damals in dem Caveau der BSI deponiert. Dieses Bild wurde von Maurizio Marini, einem Spezialist auf dem Gebiet von Caravaggio authenifiziert. Es wurde ca. 1595 erzeugt, damals war Caravaggio 22 Jahre alt. Sir Denis Mahon, Decan vom College der Experten von Caravaggio stimmt mit Herrn Professor Marini überein.

 

Dieses Gemälde wurde zur Auktion für 500 000 Fr freigegeben und hat eine Wertschätzung von ca 37 Mio EURO.

 

Quelle: http://www.ticinonews.ch/articolo.aspx?id=206833&rubrica=2

übersetzung: Ernst Koch

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Kommentar

  

Guercino - Art-Trade-Management Dept. Ernst Koch-Kopie-1

 

Das ART-TRADE-MANAGEMENT Dept. unter der Leitung von Herrn Ernst Koch ist von mehreren Eigentümern/Verkäufern beauftragt hochwertige Gemälde Alter Meister zum Kauf anzubieten.

 

Nähere Informationen auf eine qualifizierte Anfrage. 

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2. Juni 2010 3 02 /06 /Juni /2010 08:04

Auch wenn die Titanen scheitern, tobt der Kampf um Meisterwerke

Von den Altmeistern bis zum modernen Design fast nur Triumphe: Das Dorotheum in Wien erlebt seine erfolgreichste Frühjahrssaison

Von Nicole Scheyerer, Wien

 

 

02. Juni 2010 

Derart exzellente Ergebnisse hat das Dorotheum in seiner über dreihundertjährigen Geschichte noch nie erzielt. Der diesjährige Frühling entwickelt sich für das Wiener Traditionshaus zum Lenz der Superlative. Im April folgte auf die profitabelste Versteigerung von Werken des 19. Jahrhunderts eine sensationelle Altmeisterauktion. Der Rekordzuschlag von 6,1 Millionen Euro für das Gemälde „Der Mensch, der zwischen Tugenden und Lastern entscheiden muss“ von Frans Francken II. übertraf alle Erwartungen, die in das lange verschollen geglaubte Hauptwerk des Niederländers gesetzt worden waren. Der Mai schließlich bescherte dem Unternehmen auch in den Sparten Klassische Moderne, Design und Silber neue Umsatzrekorde.

 

Die Schallmauer der Millionengrenze durchbrach das Dorotheum bei den Alten Meistern auch mit seinem zweiten Toplos: Ein russischer Bieter genehmigte für das Ölbild „Rinaldo hält Armida ab, sich mit einem Pfeil zu töten“ von Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, hohe 900.000 Euro (Taxe 400.000/600.000), was mit Aufgeld eine Million ergibt. Aus dem Familienbesitz des Künstlers frisch auf den Markt kam die um 1832 entstandene „Ansicht des Markusplatzes“ von Giuseppe Bernardino Bison, die bei 280.000 Euro (80.000/100.000) landete.

 

 

 

 

 

Il-Guercino-Rinaldo---Armida-1664.jpg

Guercinos „Rinaldo hält Armida ab, sich mit einem Pfeil zu töten” von 1664 wurde im Dorotheum für 900.000 Euro (Taxe 400.000/600.000 Euro) zugeschlagen.

 

 

 

 

Ein Sinnbild des Müßiggangs gibt der virtuos verkürzt dargestellte „Trunkene Noah“ von Guido Cagnacci ab, der für stolze 260.000 Euro den Besitzer wechselte (80.000/ 120.000). Trotz seines schlechten Zustands beeindruckte das große Porträt einer Dame samt vier Zofen aus der Hand der Renaissancemalerin Lavinia Fontana, das ebenfalls mit 260.000 Euro (80.000/ 120.000) honoriert wurde.

 

Hohe Steigerungen erlebte das Ölbild „Die Statue der Göttin Ceres in einer Nische“ von Rubens und Werkstatt, das seine Taxe mit einem Zuschlag bei 190.000 Euro vervierfacht hat. Auch eine Tüchleinmalerei, auf der ein Nachfolger Dürers dessen Gattin Agnes verewigte, stieg von 15.000 auf 65.000 Euro. Bartolomeo Bimbis Bild von den exotischen Vögeln des Medici Cosimo III. jagte ein hartnäckiger Bieter auf 110.000 Euro hinauf (25.000/ 30.000). Und 130.000 Euro spielte eine Madonna von Francesco Verla (1470 bis 1725) ein, die ihre Schätzung verdoppelte....

 

 

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Dorotheum
Quelle: http://bit.ly/9uoY7P

 

 

 

 

 

Herminia-Tancredi.jpg   Silvio-Dorinda.jpg

 

Kommentar

 

Das Art-Trade-Management Dept. ist beauftragt diese zwei exklusiven und wunderschöne Gemälde von Giovanni Franceso Barbieri, genannt Il Guercino zu verkaufen. Weitere Informationen über Ernst Koch

 

 

The Art-Trade-Management Dept. ist responsable for the Sales of these very exclusive paintings of Giovanni Francesco Barbieri, called Il Guercino. For further Information don't hesitate to contact Ernst Koch.

 

 

 

 

 

 

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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 11:04

Impressionismus und Moderne

Alles ist (fast) wieder wie früher: Bei den New Yorker Prestige-Auktionen des Frühjahrs wollen Christie's und Sotheby's hoch hinaus.

Von Lisa Zeitz

 

 

29. April 2010 

Die Frühjahrssaison des New Yorker Auktionsmarkts ist in diesem Mai vor allem durch zwei Sammlungen geprägt, beide sind bei Christie's gelandet. Michael Crichton, der vor zwei Jahren gestorbene Bestsellerautor, sondern sich auch mit Gemälden von Picasso umgeben; die Crichton-Bilder, deren untere Gesamttaxe bei 48 Millionen Dollar liegt, werden jedoch erst in der Zeitgenossen-Auktion am 11. Mai versteigert.

Die andere große Kollektion gehörte der Philanthropin Frances Lasker Brody, der Witwe des Bauunternehmers Sidney Brody aus Los Angeles, die 2009 im Alter von dreiundneunzig Jahren starb. Sie soll mindestens 140 Millionen Dollar einspielen und umfasst Gemälde von Ensor, Vuillard, Metzinger, Renoir und Braque, Plastiken von Moore und Marini, ein Mobile von Calder und sechs kleine frühe Zeichnungen von Picasso. Auf die teuersten Lose von Picasso, Giacometti und Matisse hat Christie's den Brody-Erben Garantien gegeben, die wiederum von dritten Parteien finanziert werden.

 

 

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Picassos „Nu au plateau de sculpteur” von 1932, 162 mal 130 Zentimeter groß,

soll bei Christie’s für mindestens rund achtzig Millionen Dollar gut sein.

 

 

Aus dem Hause Brody stammen die ersten 27 Lose der Abendauktion bei Christie's am 4.Mai. Die höchsten Erwartungen knüpfen sich dabei an Picassos „Nu au plateau de sculpteur“, gemalt am 8. März 1932, einen Akt, der, auf Anfrage, mit siebzig bis neunzig Millionen Dollar beziffert wird und damit das Spitzenlos der Woche werden soll. Die Brodys kauften das Bild 1951 bei dem nach New York emigrierten Kunsthändler Paul Rosenberg, der es um 1936 von Picasso selbst erworben hatte und während des Kriegs in einem Lager in Tours verstecken konnte.

 

Es zeigt Picassos junge Geliebte Marie-Thérèse Walter unterhalb einer Büste, die er selbst von ihr geschaffen hat. Dem rosafarbenen Körper der Schlafenden scheinen grüne Blätter zu entspringen, die auf die naturverbundene Wesensart des Mädchens ebenso wie auf die Vitalität des fünfzigjährigen Künstlers anspielen. Neben einem orientalisch angehauchten „Akt auf blauem Kissen“ von Matisse - für geschätzte zwanzig bis dreißig Millionen Dollar - sind gleich mehrere Bronzen von Giacometti Teil der Brody-Kollektion, angeführt von der ausgemergelten „Grande tête mince“, die mit einer Taxe von 25 bis 35 Millionen Dollar versehen ist....

 

 

 

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Paul Signacs Gemälde „Comblat-le-Château. La vallée” von 1887, 46 mal 55 cm,
bei Sotheby's (1,2/1,75 Millionen Dollar)
Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Christie's, Sotheby's
Quelle: http://tinyurl.com/2uvltrk
 
 

 

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22. April 2010 4 22 /04 /April /2010 11:27

22 / 04 / 2010

Simon de Pury

 
01Yue_ar.jpg
Yue MinJun: "99 Idol Series No. 73", 1996, Öl auf Leinwand, 25,5 x 20 cm (Courtesy Phillips de Pury & Company)
 
SIMON DE PURY ZU GAST BEI SAATCHI
 
Simon de Pury führt am 23. und 24. April eine Versteigerung in der Saatchi Gallery durch, die er Ländern Brasilien, Russland, Indien und China widmet. Der erhoffte Erlös beträgt mindestens 13 Millionen Pfund.
 
// HANS PIETSCH, LONDON

 

 

BRIC – die vier Buchstaben stehen für Brasilien, Russland, Indien und China, die vier wichtigsten Länder, deren Wirtschaftswachstum in den letzten Jahren phänomenal war. Und ein wirtschaftlicher Aufschwung, so glaubt Simon de Pury, "geht immer Hand in Hand mit einem Anschwellen der Kreativität im künstlerischen Bereich". So ist für den Chef von Phillips de Pury, den viele den "Mick Jagger unter den Auktionatoren" nennen, die Zeit gekommen, eine diesen vier Ländern gewidmete Versteigerung durchzuführen. Zumal, wie er sagt, nach Jahrzehnten der Dominanz des Westens in der Kunst eine Gegenbewegung "in Richtung Osten" eingesetzt hat.

 

An zwei Tagen, am 23. und 24. April, kommen etwa 450 Lose unter den Hammer. Als Ort hat sich de Pury, mit seinem Sinn für Publicity und für’s Theatralische, nicht das eigene, vor kurzem bezogene Hauptquartier, sondern Charles Saatchis Privatmuseum ausgesucht. In den gewaltigen Räumen der ehemaligen Londonener Kaserne, in denen der Supersammler gerade Kunst aus China und Indien gezeigt hat, sehen die vielen Werke nicht, wie das bei Vorbesichtigungen oft der Fall ist, wie in einem Warenhaus aus. Sie haben Platz zum Atmen.

 

...

 

"Auktion BRIC"

Termin: 23. und 24. April, Saatchi Gallery, London

http://www.phillipsdepury.com

 

Quelle: http://www.art-magazin.de/kunstmarkt/28733/auktion_bric_simon_de_pury

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20. April 2010 2 20 /04 /April /2010 08:59

Zwei Globen aus Augsburg

Herkules trägt die Erde, Atlas den Himmel: In Paris erreichten zwei Augsburger Globen einen Rekordzuschlag für Goldschmiedearbeiten.

Von Angelika Heinick, Paris

 

 

20. April 2010 

Ein Erd- und ein Himmelsglobus des Augsburger Goldschmieds Abraham II Drentwett (1647 bis 1729) haben bei Christie's in Paris mit einem Zuschlag in Höhe von 1,5 Millionen Euro - das sind inklusive Aufgeld 1,745 Millionen - den Auktionsweltrekord für eine Goldschmiedearbeit aus Augsburg erzielt. Die in Silber und vergoldetem Silber gearbeiteten, jeweils 24 Zentimeter hohen Statuetten, entstanden von 1697 bis 1699, stellen Herkules als Träger der Erdkugel und Atlas als Träger des Himmelsglobus dar; geschätzt waren sie auf 600.000 bis 900.000 Euro.

 

Nach einem langen Bietgefecht wurden sie einem europäischen Sammler zugeschlagen...

 

 

 

 

 

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Erd- und Himmelsglobus von Abraham II Drentwett, um 1698, Augsburg, je 24 cm hoch, für 1,5 Millionen Euro
(Taxe 600.000/900.000 Euro)

 


Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Christie's

 

Quelle: http://tinyurl.com/y5c95gf

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16. April 2010 5 16 /04 /April /2010 08:36

Aus hundert Enkeln erwählt

Von Angelika Heinick

 

 

14. April 2010 

„Der Meister verlässt sich auf den Himmel.“ Auf diese Worte lautete eines der Siegel des chinesischen Kaisers Qianlong, dem von 1735 bis 1796 die längste Herrschaft in der Geschichte des Reichs der Mitte beschert war. Der Kaiser der Qing-Dynastie legitimierte seine absolute Herrschaft durch die Gleichsetzung mit der himmlischen Macht. Der Abdruck dieses Siegels mit antiken Schriftzeichen in Form von „Weidenblättern“ ist im „Qianlong Baosou“, dem Verzeichnis der kaiserlichen Siegel unter Qianlong, eingetragen.

 

Die Qing-Kaiser ließen in der Regel mehrere Siegel mit der gleichen Inschrift anfertigen. Eines davon mit dem erwähnten Satz kommt am 17. April bei Chassaing-Marambat in Toulouse zur Versteigerung. Es ist aus weißgrauer Jade geschnitzt, und der Sockel mit dem Stempel ist quadratisch, 10,6 mal 10,6 Zentimeter messend; der Griff hat die Gestalt von zwei ineinander verschlungenen Drachen.

 
 
 
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Drachen wachen über die Weisheit des Himmels: kaiserliches Jadesiegel, ...

 

 

 

 

 

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... 10,6 mal 10,6 Zentimeter messend, für geschätzte 400.000 bis 600.000 Euro.


 

 

 

 

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Chassaing-Marambat

Quelle: http://wong.to/FAZ-Kaisersiegel

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30. März 2010 2 30 /03 /März /2010 10:23

Alte und neue Kunst

Von Nicole Scheyerer, Wien



23. März 2010 

Er malte die erste Ansicht des mittelalterlichen Wiens: Der „Meister des Albrechtsaltars“, dessen namensgebendes Hauptwerk sich heute im Stift Klosterneuburg befindet, wird für den großen Realismus und die Detailtreue seiner Darstellungen gelobt. Nun kommt bei Hassfurther das Gemälde „Bildnis einer Wienerin“ zur Versteigerung, das mit Entstehungsjahr 1440 das erste überlieferte Porträt der altdeutschen Kunst darstellen soll. Das 20,7 mal 10,8 Zentimeter große Brustbild einer Frau mit schöner weißer Haube stammt aus Privatbesitz und wird auf 150.000 bis 250.000 Euro geschätzt.


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Meister des Albrechtaltares zu Klosterneuburg, „Bildnis einer Wienerin” von 1440, Öl auf Holz, 20,7 mak 10,8 cm
(Taxe 150.000/250.000 Euro)



Neben diesem Kleinod lockt Hassfurther mit dem Stillleben „Knabe in der Vorratskammer“ von Frans Snyders. An der üppigen Nature morte, deren Zentrum ein toter Schwan und ein Pfau bilden, schnüffeln auch zwei Jagdhunde (Taxe 150.000/ 300.000).



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Frans Snyders, „Knabe in der Vorratskammer”, Öl auf Leinwand, 150 mal 200 cm (150.000/300.000 Euro)



Das Hauptlos der aktuellen Auktion trägt jedoch ein jüngeres Entstehungsdatum: 1937 malte der Kärntner Spätexpressionist Anton Kolig das Triptychon „Die Jugend“, von dem nun der Mittelteil mit Titel „Das Waldhorn“ zu haben ist. Die farbstarke Komposition zeigt den Hornbläser beinahe nackt, während er von zwei jungen Frauen in moderner Kleidung flankiert wird. Die Schätzung liegt bei 200.000 bis 350.000 Euro....


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Anton Kolig, „Das Waldhorn” von 1937, Öl auf Leinwand, 183 mal 120 cm (Taxe 200.000/350.000 Euro)

 

 


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Alfons Walde, „Bergweiler” von 1935, Öl auf Karton, 48,5 mal 69,5 cm (Taxe 100.000/150.000 Euro)



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Alfons Walde, „Liegender Akt”, Bleistift, Öl auf Papier, 22,5 mal 29 cm (Taxe 30.000/40.000 Euro)


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Alfons Walde, „Drei weibliche, drei männliche Akte”, Tempera auf Papier, 14 mal 20 cm (Taxe 10.000/20.000 Euro)





Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Hassfurther
Quelle: http://www.faz.net/s/Rub91752F615FDD4CA38DE0AF640EFE4B33/Doc~E370D630C22D742A590D10A985A68D453~ATpl~Ecommon~Scontent.html#7B81B48504904B309974FFE404CC9621


Die tragende Säule bildet aber auch dieses Frühjahr wieder Kunst von Alfons Walde: Er ist mit neun Gemälden vertreten. Spitzenlos ist hier das kleinformatige Bild „Bergweiler“ von 1935 (100.000/150.000). Auf „Almen und Gletscher“ grast Vieh auf nach dem Winter noch bräunlichen Wiesen, während im Hintergrund Bergspitzen blauweiß leuchten (80.000/120.000). Im Aufwind befinden sich die derzeit noch günstigen Bergbilder von Oskar Mulley.

Die Taxen für seine beiden 1930 monumental in Spachteltechnik festgehaltenen Bergbauernhöfe liegen zwischen 8000 und 15.000 Euro. Auch die surrealen Bildschöpfungen von Franz Sedlacek, einem wichtigen österreichischen Maler der Zwischenkriegszeit, waren lange vergessen. Seine neoromantische „Nebellandschaft“ von 1936 soll 40.000 bis 70.000 Euro einspielen. Eine Rarität ist das auf 8000 bis 10.000 Euro geschätzte Fotoporträt, das Moritz Nähr 1910 von Klimt geschossen hat: Der Jugendstilkünstler signierte den Vintage Print.


Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Hassfurther

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2. Februar 2010 2 02 /02 /Februar /2010 03:10
30. Januar 2010, Neue Zürcher Zeitung

Jupiters Verführung

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Hendrick Goltzius: «Jupiter und Antiope». Das Bild brachte in New York 6,8 Millionen Dollar. (Bild: pd / Katalog)

 

Christian Schaernack ⋅ Die grossen Glanzlichter der Londoner Altmeisterauktionen des vergangenen Dezembers, wo bei Christie's Spitzenwerke von Raffael oder Rembrandt mit zweistelligen Millionenwerten reüssierten, fehlten an den Altmeisterauktionen in New York. Und so wurde vor allem Christie's diesmal aufgrund seines dünnen Angebots abgestraft. Denn die knapp 60 Lose der Hauptsitzung präsentierten sich als wenig fokussiertes Potpourri aus klassischen Altmeistergemälden, Zeichnungen sowie Werken des 19. Jahrhunderts von Bouguereau bis zu dem Briten Samuel Palmer. Fast die Hälfte ging zurück, und auch das Gesamtergebnis von 39,5 Millionen Dollar musste enttäuschen – ein klares Zeichen dafür, dass Sammler heute mehr denn je selektiv sind...


Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/kunst_architektur/jupiters_verfuehrung_1.4701932.html

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21. Januar 2010 4 21 /01 /Januar /2010 15:46

15 / 01 / 2010

Sotheby’s London

Klimt, Giacometti und Sammlung Lenz
Gustav Klimt (1862-1918): "Kirche in Cassone (Chruch in Cassone)", 1913 (Foto: Sotheby’s)

KLIMT, GIACOMETTI UND SAMMLUNG LENZ

Das Londoner Auktionshaus Sotheby’s versteigert am 3. Februar 2010 ein bedeutendes Landschaftsbild von Gustav Klimt. Auch eine Skulptur von Alberto Giacometti und die Sammlung von Anna und Gerhard Lenz gelten als Höhepunkte.

// HANS PIETSCH, LONDON

Das Bild "Kirche in Cassone (Landschaft mit Zypressen)" (1913), der Schätzwert beträgt zwölf bis 18 Millionen Pfund, geht auf einen Urlaub zurück, den Klimt im Sommer 1913 mit seiner damaligen Geliebten und Muse Emilie Flöge am Gardasee verbrachte. Das Werk befand sich ursprünglich in der Sammlung des Wiener Industriellen und Mäzens Viktor Zuckerkandl und seiner Frau Paula, die es direkt von dem Künstler kauften. Das Ehepaar war einer von Klimts wichtigsten Förderern. Während der Nazizeit verliert sich die Spur des Bildes, nachdem es nach dem Tod des Sammlerpaars 1927 zunächst in den Besitz von Viktors Schwester Amalie Redlich übergegangen war. Erst Jahrzehnte später tauchte es in einer Privatsammlung wieder auf. Der gegenwärtige Besitzer, ein europäischer Sammler, der es nach Angaben des Auktionshauses in gutem Glauben gekauft hatte, verständigte sich mit dem Erben, dem 81-jährigen Großneffen von Frau Redlich, das Werk zu versteigern...



Quelle: http://www.art-magazin.de/kunstmarkt/25581/auktion_sotheby_x2019_s_london

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29. Dezember 2009 2 29 /12 /Dezember /2009 09:30
28. Dezember 2009, 13:35, NZZ Online

Kunstmarkt wieder in Schwung gekommen

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«Les Coucous» von Henri Matisse. (Bild: Reuters)
Das Gemälde «Les Coucous» von Henri Matisse waren mit 35,9 Millionen Euro (53,4 Millionen Franken) in diesem Jahr das teuerste Gemälde auf dem internationalen Kunstmarkt. Das Bild des französischen Malers (1869-1954) stammt aus dem Jahr 1911.

 

(sda/dpa) Es gehörte zu dem im Februar in Paris versteigerten Kunstnachlass von Yves Saint Laurent; der französische Modeschöpfer war im Sommer 2008 gestorben. Knapp dahinter rangiert die Raffael-Studie «Kopf einer Muse», die einem Bieter Anfang Dezember bei Christie's in London 32 Millionen Euro wert war.


Die Kreidezeichnung des italienischen Renaissance-Malers (1483- 1520) gehört zu einer Figur des Frescos «Parnass» im Vatikan. Der gigantische Siebdruck «200 One Dollar Bills» des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol erzielte bei einer Auktion von Sotheby's in New York umgerechnet 29 Millionen Euro.
.


Der Preis für das über vier Quadratmeter grosse Bild, auf dem säuberlich 200 Ein- und Zwei-Dollar- Noten nebeneinander geheftet sind, lag rund viermal höher als sein Schätzpreis.


Wieder mehr Schwung

Einen Höchstpreis brachte auch ein Gemälde des Barock-Künstlers Rembrandt: «Porträt eines Mannes» erhielt ebenfalls bei Christie's in London beim Gebot von 23,1 Millionen Euro den Zuschlag. So viel Geld wurde nach Angaben des Auktionshauses nie zuvor für ein Werk des niederländischen Malers (1606-1669) gezahlt.

Insgesamt betonten die Auktionshäuser, dass gegen Ende des Jahres der Kunstmarkt wieder in Schwung gekommen sei. Bei den Herbstauktionen in London und New York wurden trotz der Finanzkrise überraschend gute Ergebnisse erzielt.



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