Overblog
Folge diesem Blog
Administration Create my blog
4. August 2011 4 04 /08 /August /2011 11:00

titel

Bildquelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21112733.html

 

Wer etwas in der Geschichte der Menschheit stöbert, stösst  zwangsläufig immer wieder auf Kunst als Kapitalanlage. Kunst hat von jeher den Zeitgeist der jeweiligen Epoche verkörpert, bildhaft und sichtbar gemacht. Zugleich waren und sind Kunst Schaffende und Kunstsammler, Mäzenen miteinander verbunden.

Aufgrund von Gier und der Konzentration auf alle möglichen Finanzinstrumente mit möglichst hohen (oft unrealistischen) Gewinnen und Erträgen, sind klassische Investments heutzutage oft in Vergessenheit geraten.

Eine gute Mischung machte von je her ein gutes Anlage Portfolio aus. Von den wirklich Reichen kann man die ursprünglichen Prinzipien eines klugen Investments lernen. Das Grundprinzip ist günstig kaufen und möglichst teuer verkaufen. Dies weiss jedes Kind, höre ich nun den ein oder anderen Leser laut sagen. Das ist vom Prinzip her richtig, doch auf den richtigen Zeitpunkt, dem Investment in ein oder mehrere Kunstwerke mit entsprechend viel Wertsteigerungs Potential  kommt es an.

Wer sich genauso verhält, wie leider sehr viele Anleger am Finanzmarkt, wird ähnlich baden gehen, wie die viel besagten Lemmlinge. Es gibt unzählige Beispiele am Kapitalmarkt, wo Kapitalanleger ihr Geld an den Börsen und anderweitig verloren haben. Bei einem Investment in Sachwerte,  in hochwertige Kunst, besteht das eigentliche Geheimnis des Werterhalts bzw. der Wertsteigerung, dass ich Werke eines noch bis dato noch nicht am Kunstmarkt bewerteten Künstlers zu einem marktgerechten und günstigen Preis erwerbe.

Was bedeutet dies im Einzelnen?

Ich möchte dies an einem praktischen Beispiel erläutern. Ein Kunsthändler ruft mich an und bietet mir zum Beispiel ein Gemälde von Markus Prachensky an. Dieser Künstler ist am Markt bekannt und seine Bilder erzielen bei Auktionen Preise im Mittel die zwischen 20 - 80 Tausend Euro und mehr liegen. Nun ist dieser Künstler leider erst kürzlich, am 11. Juli 2011 verstorben. Dies wird mit einer sehr grossen Wahrscheinlichkeit eine noch weitere Steigerung der künstlerischen Werke bewirken. Nebenbei sei erwähnt, dass das ART-TRADE-MANAGEMENT DEPT., unter Leitung von Ernst Koch mindestens einen Kunstsammler betreut, der zur Zeit Werke von Markus Prachensky zum Verkauf anbietet. 

Farnesina-Dixie.jpg 

Farnesina Dixie, Markus Prachensky

Biographie: http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Prachensky

 

Im Vergleich zu diesem sehr berühmten und "eingewerteten" Künstler, ist ein kluges Investment in hochwertige Kunst eines bis dato weniger bekannten Künstler die genau richtige Strategie, mit der ein Kunstsammler oder Kunst Begeisterter ausser der Freude an dem Kunstwerk auch noch eine gute bis sehr gute Investition tätigt.

Das ART-TRADE-MANAGEMENT DEPT., vertritt einige Künstler mit einem guten bis sogar enormen WERT-Steigerungs-Potential. Ich möchte das noch ein wenig genauer ausführen. Je authentischer ein Kunstwerk, in Verbundenheit mit meisterlich handwerklicher und künstlerischen Ausfertigung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass solche Werke eines Künstlers eine beständige bis gar zu enormen Wertsteigerung erfahren.

 

Das ART-TRADE-MANAGEMENT DEPT. empfiehlt aus oben genannten Gründen Gemälde von Andrea Walla als Kapitalanlage.

 

 

Jazzband

 

 

Verkauf und weitere Information:

GLOBAL DIAMOND & GOLD MINING
INVESTMENT GROUP INC.
Ernst Koch
President & CEO
ART-TRADE-MANAGEMENT DEPT.

1005 County Club Avenue
Cheyenne, WY 82001
U S A
Phone:                         +1-307 459 4562            
Fax:                           +1-419-74 50 534

 

Phone:                         +41-79-4070 237            

 

E-Mail: alpha-trade(at)web.de

 

 

 

Published by ART-TRADE-MANAGEMENT Dept. - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
12. März 2011 6 12 /03 /März /2011 14:43

Silvio-findet-Dorinda-verletzt---Teilausschnitt.jpg

 

 

Silvio findet Dorinda verletzt, Giovanni Franceso Barbieri, genannt il Guercino (Teilauschnitt)

(C) Art-Trade-Management Dept., Ernst Koch

 

In den letzten Monaten ist wieder eine verstärkte Nachfrage hinsichtlich hochwertigen Werken von Alten Meistern zu verzeichnen.

 

 

 

Weitere Informationen

 

GLOBAL DIAMOND & GOLD MINING INVESTMENT GROUP INC.

ART TRADE MANAGEMENT Dept.

1005 County Club Avenue

Cheyenne, WY 82001

U S A

Phone:             +1-307 459 4562

Fax:                 +1-419-74 50 534      

Mobil:              +41-79-4070 237

E-Mail:             alpha-trade(at)web.de

 

Published by ART-TRADE-MANAGEMENT Dept. - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
10. März 2011 4 10 /03 /März /2011 18:41

Der-Weisse-Tiger.jpg

Der weisse Tiger

 Öl, Papier 49,5 x59,5cm

 Rahmen Holz bemalt, 1998

 Andrea Walla

 

 

 

Der weiße Tiger.

 

Das Werk gehört zu den ersten Ölgemälden der Künstlerin Andrea Walla und zu den ersten farbigen Werken überhaupt. Die Künstlerin hat bis zu ihrem 18 Lebensjahr überwiegend nur mit Bleistift gezeichnet und skizziert. Der Farbenvielfalt wendete sie sich erst später zu, mit 18. Als sie Anfing, die Ölfarbe zu entdecken und die Möglichkeiten. Das reizvolle an dem Bild war für die Künstlerin der Umgang mit dem Medium Öl und dem langsamen Trocknungsprozess, der einen weichen Übergang ermöglicht.

 

Phantastische Themen beschäftigten Andrea Walla schon immer. Die erste Phase ihres Schaffens in Öl beinhaltet die blaue Periode. Blau war das zentrale Thema, die Farbe, die sie am meisten beschäftigte. Die Serengeti bietet viele schöne Motive der Weite und Endlosigkeit. Sie ist ein warmer Ort, Hitze und Sonne ausgesetzt und bietet eine eigentümliche Schönheit. Der weiße Tiger ist zudem ein wundervolles Motiv, anmutig, voller Kraft und Eleganz.

 

Andrea Walla setzte das Thema auf Ihre Art um, einen Tiger in den Wolken. Durch die langsame Trocknungszeit des Mediums Öl erschuf sie einen fließenden weichen Übergang. Das Besondere an diesem Bild ist zudem, dass die Augen des Tigers dem Betrachter folgen. Das Hauptmotiv in dem Bild ist der Tiger, der im Himmel über sein Reich thront, unter ihm sein Heimatland, dass ihm Nahrung, Unterschlupf und die Möglichkeit des Wachstums und Reifens in seinem Leben bietet.

 

Auffallend bei dem Werk ist auch der Dunkle bereich oben im Himmel, der fast einem Streifen gleicht und Ähnlichkeit hat mit der japanischen Malerei.

 

 

 

Technik:

Das Werk wurde überwiegend Nass in Nass gemalt, um einen weichen fließenden Übergang zu erschaffen. Den Tiger hat die Künstlerin in den nassen Himmel „gewischt“, um den Effekt der Verwischtheit und Weichheit wie Wolken zu erreichen.

 

 

Farbe:

Das ganze Werk besteht aus nur zwei Farben: Coelinblau und Titanweiß.

Blau ist der Gegensatz zur eher orange-roten Serengeti, die dadurch eine kühle Zurückgezogenheit erhält. Es wurde hier bewusst auf eine Kontrastfarbe verzichtet, um das Hauptmotiv, den Tiger, hervorzuheben und zugleich mit dem Bild verschmelzen zu lassen.

 

 

 

 

 

Kontakt:

 

ART-TRADE-MANAGEMENT Dept.

Ernst Koch

 

Tel: +41-79-4070 237   

E-Mail:alpha-trade(at)web.de 

 

 

Published by ART-TRADE-MANAGEMENT Dept. - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
20. Februar 2011 7 20 /02 /Februar /2011 13:17

Altrot---Andrea-Walla.jpg

 

Altrot

Karton, Acryl 50x60cm

10/2008

Andrea Walla

 

 

Das Thema, zu dem dieses Werk entstand, ist die Farbe „Rot“.

 

Rot kann auf vielerlei Arten dargestellt werden:

Durch die Farbe an sich, durch Farbnuancen, durch Motive in der Farbe Rot, oder durch die Schwarzweiße Darstellung von Gegenständen oder Symbolen der Farbe Rot, wie der Weihnachtsmann.

 

Es gibt aber auch eine weitere Darstellung für die Farbe Rot:

Durch die Abwesenheit der Farbe. Die Darstellung durch das Fehlen der Farbe Rot.

 

 

Die Künstlerin Andrea Walla ging bei dieser Darstellung noch zwei Schritte weiter:

In dem Bild verwendete sie den Simultankontrast. Die Verwendung der Farben Blau und Grün in unterschiedlicher Intensität mit dem neutralgrauen Grau, löst in diesem Bild den Simultankontrast aus – das Grau erscheint rötlich braun in den Schatten.

Zudem ist das Bild der Prototyp für die Simulation der Farbe Rot im Auge des Betrachters. Sieht der Beobachter eine Minute auf das Bild, oder starrt es regelrecht an, simuliert das Auge beim anschließenden Blick auf eine Weiße Wand die Farbe Altrot. Ein pastellartiges, antikes Rostrot.

 

Zu der Idee zu diesem Werk gelangte die Künstlerin, indem sie sich mit der Farbe Rot auseinandersetzte. Es war ein Thema von Malerfreunden vorgegeben, aus dem verschiedene Betrachtungen und Darstellungen der Farbe Rot entstanden.

 

Andrea Walla beschäftigte sich zu dem Zeitpunkt mit dem Simultankontrast und seine Verwendung. Bei den Überlegungen bezog sie auch die visuelle Darstellung und die optische Täuschung des Auges mit ein. Um ein ansprechendes Motiv zu erschaffen und außerdem für Studienzwecken wählte sie einen Faltenwurf. Den exakten Farbton, zur „Reizung“ des Auges mit der Farbe Rot bestimmte sie mit Hilfe des PC und Selbststudien. Welche Farbkonstellation erschafft für das Auge die Farbe Rot an der Wand? Das Ergebnis war die Mischung aus Blau-Grün, fast schon Türkis.

 

Um den Auge einen Fixpunkt zu geben, einen Bezugspunkt, damit das Auge zum starren verführt wird, fügte sie der Komposition eine Art Fleck hinzu, heller als das Gesamtwerk. Dieser Bezugspunkt wirkt später in der visuellen Betrachtung wie ein dunkelroter Fleck.

 

 

Technik:

Das Bild ist in altmeisterlicher Technik gemalt. Grisaille-Malerei als Untermalung, darauf viele Schichten von Gelb, um später mit blauen Lasuren eine natürliche Grünfarbe zu bekommen.

Zudem muss, um den Simultankontrast erzeugen zu können, zwei Grundtöne vorhanden sein. Die dritte simuliert das Auge. Gelb ist hier in Teilen der Untermalung vorhanden und scheint für die Rezeptoren des Auges durch die Blauschichten hindurch.

 

 

Farbe:

Da das Thema des Werkes Rot war, ergab sich die Komplementärfarbe Grün aus der Thematik.

Eine Symbolik der Farbe findet hier keine Verwendung, außer in Bezug zur Erzeugung der Tiefe in den Falten.

 

 

 

 

 

Kontakt:

 

ART-TRADE-MANAGEMENT Dept.

Ernst Koch

 

Tel: +41-79-4070 237   

E-Mail:alpha-trade(at)web.de 

 

 

Published by ART-TRADE-MANAGEMENT Dept. - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
12. Januar 2011 3 12 /01 /Januar /2011 16:45

abstrakt---andrea-walla-watermark.jpg

 

Ein Abstraktes Werk von Andrea Walla, 11/2010

 

 

 

Published by Ernst Koch - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
11. Januar 2011 2 11 /01 /Januar /2011 14:42

Die-Liebe-in-meinem-Leben---Andrea-Walla.jpg

 

Die Liebe in meinem Leben

70 x 100cm, öl/Leinwand

11/2010

Andrea Walla

 

 

Was ist für mich Liebe?

 

Die Liebe wurde im Laufe unserer Geschichte schon unzählige Male dargestellt, meistens in Form eines Herzens oder zwei liebevolle Menschen.

 

Die Künstlerin Andrea Walla wollte der Liebe ein ganz persönliches Gesicht geben. Sie beschäftigte sich mit der Frage: Wie sieht meine Liebe aus? Keine Verallgemeinerung der Liebe, kein allgemeingültiges Symbol, ihre eigene Wahrnehmung der Liebe.

 

Dazu befasste sie sich mit dem Thema Liebe intensiv, allen voran mit der Frage: Was liebe ich?

 

Im Laufe des Lebens finden wir Menschen heraus, was uns glücklich macht, was unser Herz erfreut, was wir lieben. Das kann ein Mensch wie ein Tier sein. Aber auch Fähigkeiten, Talente, unsichtbarer Zauber in unserer Welt oder die Welt an sich.

 

Bei der Suche nach der Liebe wurde der Künstlerin schnell klar, dass eine Leinwand bei weitem nicht ausreichen würde – so vielfältig ist das, was sie selbst liebt. Um ihre Wahrnehmung dennoch in einem Werk ausdrücken zu können, benutze sie eine eigene Symbolsprache, die Stellvertretend für die Bereiche spricht.

 

Die Liebe in Andrea Wallas Leben ist eine Sinfonie an Lebensumständen und Erlebnissen. Sie liebt Musik genauso, wie ihr Talent, kreativ zu sein. Tiere sind ihr ebenfalls sehr wichtig, allen voran Katzen, die sie ihr Leben lang immer wieder begleitet haben. Sie fühlt eine tiefe Verbundenheit zu Wasser, dem reinigenden Element. Ihr Vater hatte bereits eine Liebe zu Schiffen gehabt und ihr diese Liebe durch seine Arbeit an Schiffsmodellen näher gebracht.

Auch zu Materiellen Dingen kann eine Liebe entstehen. Die Liebe zum fahren an sich, zur Geschwindigkeit und dem Gefühl, dass es vermittelt, sich vorwärts zu bewegen. Die Liebe zum Heim oder Zuhause, einer Suche der viele Menschen nachgehen und sich verwirklichen.

 

Einfach nur die Symbole im Bild anordnen, entspräche nicht dem Prinzip der Liebe. Das Thema liebe sollte im gesamten Kunstwerk zum Ausdruck kommen, von den Farben, der Komposition bis hin zur Aussage des Werkes.

 

Andrea vergleicht die Liebe mit einem aufgeschlagenen Buch, dem Lebensbuch, das von der Liebe getragen wird. Sie ist der Ansicht, dass die Liebe nicht eine Begleiterscheinung in unserem Leben ist, sondern wir von der Liebe getragen werden. Dass sie immer und überall präsent ist, uns immer umgibt. Symbolisch hierfür wählte sie das Lebensbuch aus Licht, das von einem Engel liebevoll getragen wird. Der Hintergrund ist ein Sonnenuntergang in intensivsten Farbtönen der Farbe Liebe. Von Rose bis Rot. Das Buch ist in helles Licht getaucht, bzw. strahlt es ein helles Licht aus, was gleichzusetzen ist mit dem Lebenslicht.

 

Die einzelnen Symbole für die Liebe zu dem was Teil des Lebens der Künstlerin ist und Ihre Talente gleiten wie Lichter aus dem Buch heraus und schweben in der Welt dahin. Es erweckt fast den Anschein, dass diese Liebe aus dem Leben herausschwebt und sich in der Welt materialisieren würde. Am oberen Bildrand ist der Teil eines Auges erkennbar. Die Bedeutung liegt im allsehenden Auge, oder dem Bezug zum Jenseits und der Hilfe, die uns im Leben immer zur Verfügung steht. Denn dieses Leben müssen wir nicht alleine Meistern, wir bekommen immer Hilfe.

 

In der Bildmitte sind zwei Figuren zu erkennen, die anders, als die Symbole als Schatten gemalt sind, die sich aus das Licht im Hintergrund zu bewegen. Fußspuren hinter Ihnen zeigen uns den Weg, woher sie kamen – aus dem Buch heraus. Die linke Person ist kleiner, die rechte größer, ein Lichtschein umgibt sie, wie sie Hand in Hand weiter gehen.

 

Betrachter des Werkes schlossen daraus auf den geliebten Partner, der an der Seite mitgeht. Die Bedeutung, die die Künstlerin dieser Symbolik zugedacht hatte, ist die Helfende Hand, die uns im täglichen Leben immer dargereicht wird. Das allsehende Auge oberhalb sieht uns, wir können jederzeit um Hilfe bitten. Aber die Hilfe wird nie von Gott direkt kommen, sondern von den Menschen und Dingen in unserer Umgebung, die uns ein Stück weit begleiten, sei es Freunde, Familie, Nachbarn, Fremde, oder Kollegen.

 

Die Liebe zu einem Seelenpartner oder Partnerin hat die Künstlerin in Form des einzigen Herzens dargestellt, das in dem Bild vorkommt. Die zwei kleinen Schwäne, die das Buch stützen. Schwäne sind ein Symbol für die ewige Liebe, denn zwei Schwäne bleiben ein Leben lang zusammen. 

 

 

Farbe:

Rot ist die Farbe der Liebe und Leidenschaft. Rot in seiner reinen Form hat die Künstlerin in dem Bild bewusst nicht verwendet. Ziel war es, ein Bild zum Thema Liebe malen, das aber beim ersten Betrachten nicht direkt darauf schließen lässt. Der Betrachter muss sich mit dem Bild auseinandersetzen, um den Titel des Bildes „Die Liebe in meinem Leben“ deuten zu können.

 

In dem Werk finden zarte Rosétöne für die Weiblichkeit Verwendung. Der Hintergrund ist kräftig Orange-Rot, was die Farbe für Treue ist, in dem Fall Treue zur bedingungslosen Liebe.

 

Im Himmel findet sich Violett und Purpur, die Farbe des Geistes, oder Bewusstseins, auch für Macht. Aber nicht die Macht über andere, sondern die Macht über sein Ego, seinen Verstand und damit die Kraft, sein Leben zu meistern.

 

Das Lebensbuch und das Licht sind in Gelb gehalten. Gelb als Farbe der Lebensfreude. Die Symbole gleiten im gleißenden weißen Licht heraus, der Weisheit und Wissen oder die Kenntnis über seine Liebe.

 

 

 

Technik:

Nass in Nass, Nass auf trocken. Das Bild hat einen langsam wachsenden Entstehungsprozess hinter sich. Der Künstlerin war von Anfang an nicht klar, wie es fertig aussehen würde. Je besser sie sich mit der Liebe zu sich selbst auseinandersetzte, umso klarer wurde das Bild. Oft stand die Leinwand Tagelang auf der Staffelei, bis die Erkenntnis über das nächste Symbol oder Komposition kam.

 

Gemalt ist es vom Hintergrund zum Vordergrund hin in teilweise vielen Farbschichten, um die Leuchtkraft herauszuarbeiten.

 

 

 

Kontakt:

 

ART-TRADE-MANAGEMENT Dept.

Ernst Koch

 

Tel: +41-79-4070 237   

E-Mail:alpha-trade(at)web.de

  

 

 

Published by Ernst Koch - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
22. Dezember 2010 3 22 /12 /Dezember /2010 13:59

 Himmelswelt--klein.jpg

 

 Himmelswelt

   Öl /Malkarton 70 x 90cm,  8/2004

   Holzrahmen bemalt

  Andrea Walla

 

 

Wo leben die Engel? In einer Welt zwischen den Wolken – einer Himmelswelt.

 

Wie sieht diese Stadt aus? Genau dieselbe Frage hat sich die Künstlerin gestellt. Das Ergebnis ist eine Ansammlung von geschwungenen Linien, Formen und Flächen und einem Himmel über einem Himmel.

 

Auf einer Ansammlung von dichten Wolken thront eine gigantische Fassade. Ein offenes Tor lädt zu einem Besuch ein. Der Betrachter sieht keine Details, nur ein helles Licht, dass dem Tor heraus scheint. Um die Fassade sieht er eine fast schon futuristische Bauwerke, die nicht von dieser Welt sind. Er kann nur erahnen, wie groß diese Welt ist. Aus zwei turmähnlichen Säulen strahlt am oberen Rand helles Licht in die Welt hinaus. So, als dieser Ort sagen möchte: Hier findest Du uns, wer immer Du auch bist, wir sind hier und erwarten Dich.

 

 

 

Farbe:

Blau. Die Wirkung der Farbe Blau sollte hier freundlicher und heller sein. Zudem durch die Wolken die endlose Weite. Die Künstlerin hat in dem Bild mit viel Licht und Helligkeit gearbeitet. Das Bild strahlt trotz der Farbe Blau Wärme und Geborgenheit aus. Um die Wirkung der Weite noch zu vertiefen sind dunkle Schatten in den Wolken vorhanden.

 

 

Technik:

Das Bild ist in vielen Sitzungen, angefangen vom Hintergrund in den Vordergrund, entstanden. Es wurden wieder keine Lasuren verwendet, sondern sehr dünne und trockene Farbaufträge, die sehr viel Geduld erfordern. Das Licht wird sozusagen Stückchen weise aufgetragen, bis es die gewünschte Helligkeit hat.

 

 

Kontakt:

 

ART-TRADE-MANAGEMENT Dept.

Ernst Koch

 

Tel: +41-79-4070 237   

E-Mail: alpha-trade(at)web.de 

 

 

Published by Ernst Koch - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
29. November 2010 1 29 /11 /November /2010 22:08

Narziss---Andrea-Walla.jpg

 

 Narziss

Acryl, öl

Holzplatte 50x70cm

11/2010

Andrea Walla

 

 

Narziss ist das neueste Werk der Künstlerin Andrea Walla.

 

Der Mythos um den Jüngling, der dem Schönheitsideal entsprach und sich selbst in sein Spiegelbild in einer Quelle verliebte, und vor Selbstliebe den Tod fand und ertrank. Weil er sein Spiegelbild besitzen wollte. Narzissmus – Selbstliebe. Egoistischer Besitzanspruch an einem Schönheitsideal. Ein Eigenart der Liebesform, die auch heute noch von vielen Menschen praktiziert wird.

 

Die Mythologie bietet um Narziss allerdings weitere Versionen. So soll er sich nicht in sein Spiegelbild verliebt haben, sondern im Wasser seine tote Zwillingsschwester gesehen haben. Als er nach ihr griff, ertrank er im tiefen Wasser. In einer weiteren Variante war es der verstorbene Vater. Egal, was den Reiz auslöste, der Narziss zu Fall brachte, alle haben sie eins gemeinsam – einen schönen Jüngling, dessen Blick tief in die Seele der Menschen schaut.

 

Was die Künstlerin an der Idee des Narziss reizte, war die Vorstellung, dass da ein junger Mensch verliebt in sein Spiegelbild eine Quelle anschaute. Daraus entstand die Idee der ungewöhnlichen Perspektive zu Narziss.

 

Der Betrachter sieht das Gesicht eines jungen Mannes, die Haare sind verwuschelt und hängen ins Gesicht. Über ihm erstreckt sich Himmel und eine abendliche Stimmung. Die Kleidung des Mannes ist zeitlos, nicht modern, aber auch nicht aus dem letzten Jahrhundert. Er stützt sich mit seiner linken Hand auf einem Stein ab und blickt herab. Gräser umspielen den Rand und Steine. Ein kleines Flugzeug aus schwebt über ihm am Himmel vorbei, modern, wie die Flugzeuge im 21 Jahrhundert sind.

Der Betrachter sieht all das, aus der Froschperspektive. Er schaut in den Himmel hinauf in das Gesicht von Narziss. Schaut in die tiefblauen Augen, die ihn zwar verträumt, aber doch intensiv und durchdringend, aber auch ruhig betrachten. So, als ob er alle Zeit der Welt hätte. Das Gesicht des Jünglings wird von der Abendsonne auf der rechten Gesichtshälfte erhellt. Die andere ist zwar im Schatten, aber spiegelt sich in ihr blauer Schimmer wieder. Woher? Wasser ist keines zu sehen.

 

Und doch dämmert es dem Betrachter des Bildes, dass er Teil dieser Bildkomposition ist – das Spiegelbild im Wasser. Narziss, der verliebt sein Spiegelbild ansieht, blickt stattdessen direkt in das Gesicht des Betrachters.

 

Die Idee dahinter war ein Werk zu schaffen, von dem der Betrachter weiß, dass die Figur ihn liebt, egal, was er getan hat, oder wer er ist. Narziss blickt ihn liebevoll an und tief in die Seele.

 

 

 

Farbe:

Die Farbe Blau ist sehr dominant. Kühle, Ruhe aber auch die Weite oder Sehnsucht verkörpert die Farbe. In dem Bild die Sehnsucht nach etwas nicht greifbaren. Grün und Rot finden wenig Verwendung. Nur ganz dezente Nuancen im Gras und dem Himmel. Die Kleidung von Narziss ist bewusst neutral gewählt, um eine Gesamtharmonie zu erreichen, da Orange und Ocker als Komplementär zum blauen Himmel im Gesicht Verwendung finden.

 

 

Technik:

Pate für das Bild waren die Werke von Caravaggio – Meisterliche figürliche Lichtarbeiten mit Grisaille. Andrea Walla lies sich von Caravaggio inspirieren, jedoch wollte sie keine dunklen Werke schaffen. Sie versucht hier mit Licht und Schatten im Körper aber einem hellen Hintergrund zu arbeiten. Für Narziss hat sie verschiedene Öllasuren auf Grisaille-Untermalung verwendet, mit Zwischenhöhungen in den hellen Tönen und Zwischentiefen in den dunklen Tönen. Der Hintergrund ist in vielen Farbschichten à la Prima entstanden.

 

Die Wirkung von Narziss ist beeindruckend:

Bei der ersten Veröffentlichung des Gemäldes hat ein Teil der Besucher mit Ablehnung reagiert, ein Teil fühlte sich tief hingezogen.

Die Antwort auf beide Fälle: Sein Blick geht durch und durch.

 

 

Kontakt:

 

ART-TRADE-MANAGEMENT Dept.

Ernst Koch

 

Tel: +41-79-4070 237   

E-Mail:alpha-trade(at)web.de 

 

Published by Ernst Koch - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
26. November 2010 5 26 /11 /November /2010 14:09

Seelentor---Andrea-Walla-Kopie-1.jpg

 

 

Seelentor

Malkarton, Acryl/öl, 03/2008

50x70cm, Rahmen Holz bemalt

 

Andrea Walla

 

 

In Bidingen wohnt der Künstler Hans Werner Sahm, dessen Bilder als Poster die Welt verzaubern. Seine Wortspiele wie Alpenglühen, bei dem er ein brennendes Alpenpanorama gemalt hat, oder Alpenkulisse, wo Handwerker wirklich eine Kulisse aus Gestänge und Papmachè in Form von Bergen aufbauen, begeistern viele. Seine Werke sind sehr detailgetreu ausgearbeitet und führen oft auch in fremde Welten und Landschaften. Die Künstlerin Andrea Walla ist mit seinen Werken sozusagen groß geworden. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sie ein Bild nach dem Vorbild von Hans Werner Sahm entwarf und auf ihre Weise ausführte.

 

Das Ergebnis ist das Gemälde Seelentor. Andrea Walla hat hierbei auch mit Lasuren experimentiert, um eine besondere Tiefe im Raum zu erzeugen und natürlichere Farbtöne für die Landschaft zu erzielen.

 

Die Idee für das Motiv entstand aus einer Diskussion über das Thema Seele und Augen als Spiegel der Seele. Eine gigantische Höhle, eine Landschaft in dieser Höhle und in der Höhle ein Auge als Tor zur Seele.

 

Bei diesem Motiv bzw. Interpretation sind gibt es zwei Möglichkeiten:

Der Mensch lebt in der Höhle und schaut durch das Auge hinaus in die Welt, die strahlend hell ist. Was bedeutet, dass der Mensch in seinem Körper existiert (Höhle) und durch die Augen hinaus in die Welt sieht, die er als hell und freundlich wahrnimmt. Es kommt durch das Auge genügend Licht in den Körper, alles ist grün, alles lebt – ein gesunder Organismus.

 

Die zweite Möglichkeit:

Der Mensch lebt in seiner kleinen Welt, oder seiner Sichtweise der Welt, dargestellt durch die Begrenzung der Höhle und sieht durch das Auge in seine Seele oder innere Welt hinein. Menschen, die die Welt außerhalb ihres Körpers wahrnehmen und ihre innere Welt nur durch Sinnenseindrücke sehen können, oder nicht hineinsehen wollen. Ist die innere Welt strahlend hell, ist der Organismus ebenfalls gesund und die Welt um den Körper herum ist hell.

 

Was aber sein kann, sollte das Tor zur Seele in Dunkelheit führen, hat die Künstlerin offen gelassen.

 

Andrea wollte mit diesem Bild die Grenze der Wahrnehmung symbolisch aufzeigen. Egal, wie viel der Mensch lernt, oder versteht, wahrnehmen kann er nur einen begrenzten Teil der Welt, in der er lebt. Es geschieht so viel gleichzeitig auf der Erde, in den einzelnen Leben der Menschen. Manche überschneiden sich, manche trennen sich, aber es wird immer nur ein kleiner Teil der Realität war genommen ähnlich einem Ball auf einem Fußballfeld. Oder eine Landschaft in einer kleinen Höhle mit einem Tor zu allem, was möglich ist – der unterbewussten Seele. Dargestellt in Form einer Iris. An der Stelle, wo die Pupille sein sollte, wird der Betrachter in einen Licht durchfluteten Gang geführt. Das Auge blickt den Betrachter nicht an, sondern ist offen, um den Blick in die Welt dahinter freizugeben.

 

Farbe:

Die dominante Farbe in dem Bild ist ein tiefes dunkles Blau, dass zum Rand hin in dezente Grün-Töne übergeht, die den Blick des Betrachters ins Bild führen. Der starke Kontrast ist die leuchtend orange Iris in der Bildmitte, in dessen Zentrum ein helles blau in fast weiß übergeht. Der Hell-Dunkel-Kontrast verläuft in dem Bild zentrisch. Vom Rand her ringförmig zur Mitte hin immer heller und im Zentrum am hellsten. Durch das helle orange in der Mitte wird dem Bild die Kälte entzogen, die das Blau und die Umgebung vermitteln.

 

Technik:

Das Bild ist in vielen verschiedenen Öl-Lasuren auf einer Acryluntermalung gefertigt. Für das Auge wurden zudem Goldpigmente verwendet, die im Licht schimmern und die Iris mehr hervorheben.

 

  

Seelentor---Andrea-Walla--mit-Rahmen-.jpg

 

Seelentor - Andrea Walla (mit Rahmen)

 

 

 

 

Kontakt:

 

ART-TRADE-MANAGEMENT Dept.

Ernst Koch

 

Tel: +41-79-4070 237   

E-Mail:alpha-trade(at)web.de 

 

 

 

 

Published by Ernst Koch - in Art Investment
Kommentiere diesen Post
26. November 2010 5 26 /11 /November /2010 09:44

 

Rom---Andrea-Walla-Kopie-1.jpg 

 

Rom

Aquarell/Polychromos

Aquarellpapier Fabriano 50x70cm

07/2008

Andrea Walla

 

 

 

Rom ist eine wundervolle Stadt, welche die Künstlerin schon seit langem faszinierte.Über einen Bekannten, der in einem Reisebüro arbeitete, und Andrea regelrecht drängte, unbedingt Rom zu besuchen „… das ist für Dich genau das Richtige…“ entschloss sie sich, im Jahr 2007 eine Skizzenreise nach Rom zu unternehmen.

 

Drei Tage lang wanderte sie durch die Gassen von Rom, erfasste Eindrücke, lernte Menschen kennen und hielt Momente im Skizzenbuch fest. Auch heute noch ist die Künstlerin Andrea Walla von der Stadt und ihrem Reiz begeistert.

 

Nach der Reise sollte es allerdings ein Jahr dauern, bis sie die Eindrücke in einem collagenähnlichen Werk ausdrückte. Die Reise hat viele Gesichter gezeigt und unterschiedliche Spuren hinterlassen, Freude, Erstaunen, Ehrfurcht, aber auch Momente des Kampfes und der Anstrengung. (Schleppte sie doch ca. 5 Kilogramm an Malutensilien von Aquarellfarbe über Stifte, Tuschen und Kreiden durch Rom, um für alles den richtigen Ausdruck zu finden.)

 

Diese verschiedenen Spuren sind in dem Kunstwerk auch deutlich zu sehen. Erstaunen vor den großen Bauwerken der Geschichte, wie Kolosseum, das Forum Romanum oder die Fontana di Trevi. Ehrfurcht vor den Meisterwerken der Renaissance wie Michelangelos Pieta und die Sixtinische Kapelle. Freude über die Stimmungen in Rom und die Menschen, die dort leben. Kampf in Form der Geschichte von Rom, die seit der Gründung durch Romulus und Remus immer wieder zum Schauplatz diverser Machtkämpfe geworden ist, wie hier dargestellt in Form von Gladiatorenkämpfen. Im linken oberen Bildrand kämpfen Gladiatoren und ein Wagenlenker um Ruhm und Ehre, rechts im Bild thront Cesar und erhebt die Hand um über Leben und Tod zu entscheiden. Neben ihm jedoch die Engelsburg, die als Kerker und Gefängnis diente und schon vielen Herrschern ihrer Macht beraubt hat.

 

Die Bocca della Verità, der Mund der Wahrheit als Symbol, dass die Wahrheit mehr eine Verschleierung von Tatsachen ist und nur dazu dient, dem Nutzen zu bringen, der Macht hat. Aber auch die Anstrengungen, die unternommen wurden, um die vielen Kunstwerke und Bauwerke zu erschaffen und Rom zu einer Stadt der Antike zu machen, die auch heute noch beeindruckender ist, je mehr sich der Besucher anstrengt, sie zu erforschen und kennen zu lernen.

 

Zeitgenössische Darstellung findet sich in den Eindrücken. Das Kolosseum so zerfallen, wie es heute steht, genauso wie das Forum Romanum. Mitten in Rom die Grenze zum Vatikanstaat, dargestellt durch ein Portrait des Papstes Johannes Paul II. Die Künstlerin hatte einen Bezug zu diesem Papst, der in Ihrem Geburtsjahr ernannt wurde und eine Sympathie in die Welt hinaus strahlte, die sie positiv empfand. Zudem spielte die Kirche im Laufe der Geschichte von Rom immer wieder eine bedeutende Rolle und beherbergt heute großartige Kunstwerke wie eben die Sixtinische Kapelle, das Museum mit den Stanzen der Künstler und St. Peter selbst, dessen Fassade links oben im Bild zu erkennen ist. Berninis Elefant hinter dem Pantheon, trägt statt eines Obelisken ein Schwert, weil viele seiner Bauwerke als versteckte Hinweise gelten.

 

Eine gewisse Komik durfte in der Gesamtkomposition nicht fehlen und so ist ein Pilaster aus den Stanzen des Rafael zu sehen, der mit gekreuzten Armen neben der Engelsburg seinen Unmut darstellt, über das nackte Hinterteil unten im Bild, aus dem Altarbild der Sixtinischen Kapelle.

 

 

 

Farbe:

Die dominante Farbe in dem Bild ist Blau und die Komplementärfarben Orange und Ocker. Ein zartes Rosè im linken unteren Bildbereich der Pietà, verleiht der Figur Wärme. Die Komplementärfarbe Grün ist jedoch sehr spärlich verwendet und findet nur im Forum Romanum im Hintergrund Anwendung. Rot findet ebenfalls nur wenig Verwendung, weil es zu leuchtend erscheint und eine gewisse Kraft aber auch Aggressivität ausstrahlt. Moses hat ein bewegtes Leben, seine Figur wurde rot hervorgehoben, weil er mit Kraft umzugehen wusste, genauso wie Neptun.

 

Technik:

Die Technik für diese Collagentechnik erfordert ein Sehen in den Farbenflächen. Auf dem Papier wird zunächst nur die gewünschte Aquarellfarbe in unterschiedlicher Intensität aufgetragen und mit Hilfe von Strukturen trocknet die Farbe zu verschiedenen Mustern und Flächen. Der Rest ist ein „herausarbeiten“ der Bilder, die schon da sind. Sehen, erkennen und mit Detailarbeit verstärken.

Für die Detailarbeit hat die Künstlerin Aquarellfarbe und Polychromos verwendet.

 

 

 

Kontakt:

 

ART-TRADE-MANAGEMENT Dept.

Ernst Koch

 

Tel: +41-79-4070 237   

E-Mail:alpha-trade(at)web.de 

 

 

Published by Ernst Koch - in Art Investment
Kommentiere diesen Post

Art-Trade-Management Dept.

  • : Blog von Ernst Koch
  • Blog von Ernst Koch
  • : Kunst - Ausstellungen - Messen - Bekannte und (noch) unbekannte Künstler und deren Werke - Kunsthandel - Kunstvermittlung uvm.
  • Kontakt

Reikimeister Ernst Koch

Annonce

 

2012 3653     300px-Reiki-2.svg

 

 

 

http://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.ch/

 

 

 

 

41-eORtwi4L._SS500_.jpg

 

 

 

 

41--2fNoWjL._SS500_.jpg

Annoncen

 

 

 

 Dein Erfolg 2014 3DCover 4

Dein Erfolg 2014!

Mit diesen Methoden werden Sie erfolgreich

http://bit.ly/KlVGXE

 

KunstCoverkl

 


6917-8 3152509 005
Rolex Lady-Datejust 6917/8
          zu verkaufen

Art-Trade-Management Dept.

            
              
     
     
            


         Mein Autorenprofil auf XinXii

                    Skype Me™!

 

        http://about.me/arkanumsolution

 

 51TVQSGN4CL._SS400_.jpg

 

 

 

41ppHQN-TEL._SS500_.jpg

 

IMPRESSUM

 

 
GLOBAL DIAMOND & GOLD MINING
INVESTMENT GROUP INC.
Ernst Koch
President & CEO
ART-TRADE-MANAGEMENT Dept.

1005 County Club Avenue
Cheyenne, WY 82001
U S A
Phone:      +1-307 459 4562
Fax:         +1-419-74 50 534

 

E-Mail: alpha-trade(at)web.de

 

Absichtserklärung

 

 

 

 

 

3D LOI COVER 21.10.2013

Absichtserklärung - Letter of intent - Für Immobilien

Kaufabsichtserklärung für Immobilien

 

Weitere Erläuterungen unter http://www.youtube.com/watch?v=gQCoekzadk0

Beim Download erhalten Sie folgende Mustervorlagen:

Absichtserklärung für eine private Immobilie
Absichtserkläung für eine gewerbliche Immobilie
Bankfinanzierungs Bestätigung

 

http://bit.ly/lipsrl